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Cheater bannen unschuldige Spieler aus „Battlefield 3“ Vagabondxl
Angriff auf PunkBuster

 

 

Cheater bannen unschuldige Spieler aus

 

„Battlefield 3“

 

 

 

Im Normalfall sind Cheater im Multiplayer-Modus diverser Spiele die Gejagten. Gestern wurde das Verhältnis allerdings kurzzeitig umgekehrt: Ein Mitglied der Cheater-Gemeinschaft Artificial Aiming sorgte dafür, dass unschuldige Spieler aus „Battlefield 3“ gebannt wurden.

Die Aktion, die zum Ziel hatte, die Anti-Cheat-Software PunkBuster bloßzustellen, zielte auf Spieler einer bestimmten Server-Gruppe ab, die dann von den Angreifern gebannt wurden, was naturgemäß zahlreiche Irritationen auslöste, die sich wiederum in diversen Foren-Threads und -Posts niederschlug.

Betroffen waren laut den Initiatoren über 150 Spieler. Später stellte sich allerdings heraus, dass es sich hierbei nicht um ein offizielles Vorgehen von Artificial Aiming handelte, sondern um die Aktion eines „Junior Mitglieds“.

EA und Dice gaben bekannt, dass man sich mit dem Problem beschäftigen würde. Betroffen seien nur PC-Spieler, da PunkBuster nur auf dieser Plattform zum Einsatz kommt. Spieler, die Probleme bei der Verbindung mit geschützten Servern hätten, sollten kurzfristig auf andere Server ausweichen.

Tony Ray, Gründer vom hinter PunkBuster stehenden Even Balance erklärte gegenüber Kotaku: „Hierbei handelt es sich in der Hauptsache um einen Angriff auf eine dritte Admin-Gruppe. Diese Gruppe von Hackern / Cheatern versucht alles zu einem großen Sieg aufzubauschen um von dem Fakt abzulenken, dass wir andauernd ihre zahlenden Abonnenten identifizieren und bannen, während sie behaupten, ihre Hacks wären nicht feststellbar. Die betroffenen Admins sollten das Problem einfach lösen können.


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26.01.12 16:25 Uhr 0 Kommentare [2 Hits]
Online-Rollenspiel Aion wird kostenlos Vagabondxl

 

Deutscher Publisher für Europa zuständig

 

 

Online-Rollenspiel Aion wird kostenlos

 

 

 

 

 

 

Wie heute offiziell von NCSoft bekannt gegeben wurde, wird der europäische Service für das Online-Rollenspiel Aion auf den deutschen Publisher Gameforge übertragen. Ein Teil dieser Übertragung ist der Wegfall sämtlicher Kosten für das Spiel.

Neben der monatlichen Gebühr werden ebenfalls jegliche Kosten für die Registrierung selbst wegfallen. Bisher war sowohl der Kauf des Spiels als auch eine monatliche Gebühr zu entrichten, um am Spielgeschehen teilzunehmen. Die gesamte Spielwelt von Aion steht den Nutzern ab Februar 2012 kostenlos zur Verfügung. Nutzer, die keine Gebühren zahlen müssen hingegen Einschränkungen im Bereich des Handels und des Chats auf sich nehmen. Um dies zu umgehen haben die Spieler die Möglichkeit, den Account „aufzuwerten“ und auf diese Weise über ein sogenanntes „Gold-Paket“ an den vollen Umfang des Spiels mitsamt seiner Funktionen zu gelangen. Vorteile an diesem Paket bestehen unter anderem in höheren Belohnung oder kürzeren Abklingzeiten von Instanzen. Spieler, die bereits in der Vergangenheit ein Abo für Aion abgeschlossen haben – ob aktiv oder nicht spielt keine Rolle – genießen als „Veteran“ ähnliche Vorzüge wie Besitzer eines „Gold-Pakets“.

Um unter Gameforge weiterzuspielen, müssen die Daten des eigenen NCSoft-Accounts vom Nutzer auf den neuen Publisher übertragen werden. Dafür sollen Anweisungen nach einem Login in diesen Account zur Verfügung stehen. Als Begründung für den Wechsel zum kostenlosen Modell wird die stagnierende Spieleranzahl angegeben.

Wir danken unserem Leser „Sebe29“ für den Hinweis zu dieser Meldung!


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15.12.11 20:41 Uhr 0 Kommentare [69 Hits]
Origin stundenlang offline - SWTOR schuld? Vagabondxl
Erneute Kritik an EAs System

 

 

Origin stundenlang offline - SWTOR schuld?

 

 

Electronic Arts' Internetplattform Origin war gestern für mehrere Stunden offline. Viele Spieler, etwa im Battlelog-Forum, beklagten sich darüber, dass sie keine Verbindung zu dem Dienst herstellen konnten, ohne, dass ein Problem seitens EA kommuniziert wurde. Erst am Abend sprach der Publisher von „Wartungsarbeiten“.

Dabei gelten Wartungsarbeiten als eher unwahrscheinlich, weil diese seitens EA in der Regel angekündigt werden. In jedem Fall konnten viele Spieler keinen Kontakt zu den Origin-Servern herstellen und damit auch Battlefield 3 oder Fifa 12 nicht spielen. Vereinzelt soll es geholfen haben, beständig zwischen dem Online- und dem Offline-Modus zu wechseln, sodass zu vermuten war, dass Origin gar nicht komplett offline sondern nur schwer zu erreichen war. Der mögliche Grund für die eingeschränkte Erreichbarkeit könnte dabei der Frühstart von „Star Wars: The Old Republik“ (SWTOR) sein. Das Online-Rollenspiel war für Vorbesteller bereits gestern schon zugänglich. Noch ist es allerdings nur eine Vermutung, dass ein solcher Zusammenhang bestand.

Die Server sollen laut einem Post im Battlelog-Forum seit etwa 0:30 Uhr wieder online sein. Der offizielle Start von SWTOR ist der 20. Dezember. Bis dahin bliebe zu hoffen, dass EA die Origin-Probleme in den Griff bekommt, so sie denn wirklich mit dem MMORPG zusammenhingen.


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14.12.11 13:11 Uhr 0 Kommentare [69 Hits]
Verbraucherzentrale mahnt Electronic Arts ab Vagabondxl

 

„Mangelhafte Aufklärung über Zusatzsoftware“

 

Verbraucherzentrale mahnt Electronic Arts ab

 

 

 

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) hat Electronic Arts aufgrund undurchsichtiger Geschäftsbedingungen und unzureichender Kundeninformationen in Zusammenhang mit Origin und „Battlefield 3“ (ComputerBase-Test) abgemahnt. Dies teilt der Verband heute auf seiner Homepage mit.

Vorgeworfen wird dem Entwickler und Publisher unter anderem der nicht ausreichende Hinweis darauf, dass während des Spielens eine permanente Internet-Verbindung sowie die Installation einer zusätzlichen Software in Form von Origin von Nöten sei. Lediglich im Kleingedruckten auf der Rückseite der Verpackung seien diese Erfordernisse vermerkt.

Zudem seien auch die Origin-Geschäftsbedingungen nicht in ausreichendem Umfang erklärt geschweige denn deren Umfang voll überschaubar. Denn einige Punkte werden nur abstrakt angeführt. So wird beispielsweise darauf hingewiesen, dass Daten gesammelt und weiterverarbeitet werden können. Einen Hinweis darauf, um welche Daten es sich dabei im einzelnen handelt, gibt es jedoch nicht.

Aber auch die mittlerweile gängige Praxis, eine Zustimmung zu den Geschäftsbedingungen während oder vor der Installation und somit erst nach dem Kauf einzuholen, wurde vom vzbv bemängelt. Das deutsche Recht sähe hier vor, dass „[...] dies bereits beim Abschluss eines Vertrages erfolgen“ müsse, also beim Kauf.

Hintergrund sind die zahlreichen Beschwerden über Electronic Arts' Zusatz-Software Origin. Diese wird zwingend für einige aktuelle Spiele wie etwa „Battlefield 3“ oder „FIFA 12“ (ComputerBase-Test) vorausgesetzt. Die dazugehörigen Bedingungen entsprechen trotz einer vorgenommenen Überarbeitung nach Ansicht vieler nicht der hierzulande geltenden Gesetzeslage.


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30.11.11 16:58 Uhr 0 Kommentare [76 Hits]
„Battlefield 3“: EA lenkt im Streit mit PS3-Besitzern ein Vagabondxl
„Battlefield 3“: EA lenkt im Streit mit

 

PS3-Besitzern ein

 


Nicht einmal eine Woche nach Einreichung einer Sammelklage hat Electronic Arts im Streit um Gutschein-Codes für „Battlefield 1943“ eingelenkt. Besitzer der PlayStation-3-Version von „Battlefield 3“ (ComputerBase-Test der PC-Version) werden demnach noch ab diesem Monat die entsprechenden Codes erhalten.

Der Hintergrund: Der Publisher hatte im Vorfeld angekündigt, die PlayStation-3-Fassung des Actionspiels mit kostenlosen Versionen von „Battlefield 1943“ zu versehen. Kurz nach der Veröffentlichung von „Battlefield 3“ ruderte man dann jedoch zurück, allerdings nur via Twitter. Mehrere Betroffene reichten als Reaktion auf die nicht vorhandenen Gutscheine durch ihre Anwälte Sammelklage vor einem US-amerikanischen Bezirksgericht ein. Ihrer Ansicht nach sei Twitter nicht der richtige Weg gewesen, um diese Änderung anzukündigen. Zudem hätten zu diesem Zeitpunkt schon zahlreiche Personen das Spiel gekauft, unter anderem aufgrund der kostenlosen Beigabe.

 

Auf einer eigenes eingerichteten Unterseite der EA-Homepage spricht Electronic Arts von einem „Missverständnis“ und erklärt, wie die betroffenen Kunden „Battlefield 1943“ kostenlos erhalten können.


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25.11.11 22:34 Uhr 0 Kommentare [99 Hits]
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